Am Mittwoch gönnte uns das Wetter eine Pause vom 24/7-Messbetrieb: Wegen zu starker Turbulenz war die Flugleistungsvermessung nicht möglich; zudem war die LAK 17 bereits hinreichend gut vermessen und ein Ersatz stand noch nicht zur Verfügung. Der Großteil der Mannschaft konnte also ausschlafen.
Einzig Falk und eine kleine, freiwillige Messmannschaft machten morgens Flugbetrieb: Es ging dabei um die Kalibrierung der Fehler des Stau-/Statik-Druck-Systems mittels Schleppsonde, die für eine exakte Flugleistungsvermessung unumgänglich ist.

Dem Zacherbetrieb tat die frischere Luftmasse ebenfalls gut, so dass am Nachmittag wieder ordentlich geflogen wurde.

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