5:37 Aufstehen. In Worten: fünf Uhr siebenunddreißig! Fünf Uhr! Erster Start um 6:21 local. Geschleppt werden die bekannten Protaganisten, diesmal werden sie aber nicht von der JOB 15 begleitet, sondern aus der Stemme S6 beobachtet und geleitet. Die Heizung der „LS“ wurde bei den doch eher frischen Temperaturen freudig in Gang gesetzt, während die JOB geringfügige Probleme damit hatte. Aber die Segelflugzeuge hatten ja auch keine Heizung- also Zähne zusammenbeißen, bevor sie Klappern!

3er Formation

3er Formation

Der Schleppverband

Der Schleppverband

kurz nach dem Ausklinken

kurz nach dem Ausklinken

Zwei Messflüge fanden mit dem Discus 2c-DLR statt. Die Messanlage wird weiter optimiert und die Sensorik die bisher am Boden funktionierte wird auch weiter im Fluge erprobt.
Der Twin I Crew ist heute die Farbe der Anstrichbilder schon vorher zu sehr angetrocknet, so dass das Strömungsbild in Abhängigkeit der Schwerkraft ermittelt wurde.

Anstrichbilder in Abhängigkeit der Schwerkraft

Anstrichbilder in Abhängigkeit der Schwerkraft

da wurde nicht an Querlage gegeizt

da wurde nicht an Querlage gegeizt

Tagsüber wurde wieder fleißig gezachert. Die SB 14 wurde mit verschiedenen Winglets geflogen. Die Mü-22 war immer wieder ein schöner Anblick am Himmel und war durch ihre Farbgebung weithin sichtbar.

Abendliche Idylle mit SB 14

Abendliche Idylle mit SB 14

fällt nicht nur wegen ihres Leitwerks auf

fällt nicht nur wegen ihres Leitwerks auf

Wir hatten Besuch vom Mountain Wave Project mit ihrer Stemme S10. Dieses Projekt untersucht atmosphärische Schwerewellen, die gerade für die Segelflieger sehr interessant sind und zum Erreichen vieler Rekorde in der motorlosen Fliegerei geführt haben. Die Zwei aus Aachen verließen uns heute Vormittag leider schon wieder Richtung Heimat.

Die Stemme S10 vom Mountain Wave Project

Die Stemme S10 vom Mountain Wave Project

Abbau und Abfahrt rücken immer näher und so bleibt auch dieses Jahr nicht aus, dass auf die letzten Tage noch die meisten Messflüge durchgeführt werden müssen/wollen und der Druck, aber auch die Erschöpfung spürbar wird.
Aber der abendliche Austausch am Feuerkorb ist trotzdem stets beliebt und erfreut die, die nicht um 22 Uhr schon im Bett sind.

FEUER!

FEUER!

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