Es geht wieder los!
Nach umfangreicher Organisation, endlosen Telefonaten vom Organisatioinsteam (Mr. Bean, Lars, Mia und Jan) beginnt das Sommertreffen 2014!

Gewohnte Aussichten am Wochenende

Gewohnte Aussichten am Wochenende in Aalen

Dementsprechend muss wieder einiges an Logistik und einige an Kilometern bewältigt werden, damit Mensch Fluggerät und Material nach Aalen an der schwäbischen Alb gebracht werden können.

D-39b kam schon eine Woche früher

D-39b kam schon eine Woche früher

Nachdem der erste Flieger, ein Motorsegler und Prototyp der Akaflieg Darmstadt (D-39b) schon eine Woche vorher her geflogen wurde, fanden weitere Überführungsflüge am Freitag statt. Ab Samstag begann das „Einnisten“ und damit verbunden der herzliche Empfang durch die Einheimischen.

Schließlich ist das Sommertreffen auch immer ein Wiedersehen mit zahlreichen Freunden. So wurde uns wie jedes Jahr mit Rat und Tat geholfen in Aalen anzukommen und ein Umfeld zu schaffen, in dem man arbeiten und 3 Wochen überleben kann.

Im Gegensatz zu dem vorherigen Jahr haben die Holländer ihren Aufenthalt ohne Überschneidung mit uns geplant, sodass wir die einzige Gruppe an Besuchern in Aalen sind. Die letzten Holländer, die noch ein zwei Tage verlängert haben, konnten uns wie letztes Jahr T-Shirts überlassen, die sie jedes Jahr neu entwerfen und drucken lassen.

Samstags wurden die örtlichen Supermärkte mit einem ersten, zwei Einkaufswagen umfassenden Einkauf, auf die bevorstehenden Großabnehmer vorbereitet und Bäcker und Milchbauer begrüßt.

Am Sonntag wurden einige Neuankömmlinge gleich wieder weggeschickt um die fehlenden Flugzeuge aus dem Umland zu holen.
So kam es dann am Sonntag zwischenzeitlich zu der erfreulichen Situation, dass mehr Sitzplätze in Flugzeugen als Idaflieger vor Ort waren.

Sonntagabend konnten wir dann mit 24 Hungrigen erstmals in die Wirtschaft, die von einem neuen Team betrieben wird, einrücken. Wir konnten uns von einer guten Seite zeigen und haben unsere Mann Stärke, mit nur 2 Personen zu viel, erstaunlich gut eingeschätzt.

Aber auch die Wirtschaft konnte überzeugen, und zwar mit tollen und ausreichenden Mengen an Käsespätzle. So musste niemand hungrig ins Bett.

Dieses Jahr zelten wir auf einer anderen Wiese, weiter entfernt vom Geschehen aber näher am Waschhaus. Dort wird auch die neue Feuerstelle entstehen. Der Grund dieser Entwicklung ist eine Baugrube neben Halle 2, am Orte des bisherigen Lagerfeuers, die zu einer neuen Werkstatt für den Luftsportring führen soll.

Der Bus vom DLR, mit einigem wichtigen Material, verspätete sich leider ungeplant bis Montag Nachmittag, weshalb der Montag für das Eingangs-Briefing und das Versorgen der Neuankömmlinge genutzt wurde.

Briefing

Briefing

Bis zum Abendbrot ist unsere Stärke auf 44 Teilnehmer angewachsen.
Die Gruppen der Sondermessprojekte haben mit den ersten Arbeiten und dem Einrüsten der Technik begonnen.
Die Münchner beschäftigen sich mit ihrer Mü 28, die Berliner hantieren mit Lötkolben und Dremel, Karlsruhe wurde mit dem Schleifsporn der AK-8 gesehen und die Dresdner befestigen wie üblich Auflenlasten an ihrem Twin I. Dazu näheres in den nächsten Tagen.

Die AK-8 bekommt einen Schleifsporn

Die AK-8 bekommt einen Schleifsporn

Der Twin bekommt Aussenlasten

Der Twin bekommt Aussenlasten

Berlin bastelt

Berlin bastelt

München harzt

München harzt

Wie auch die letzten Jahre unterstützen uns (in alphabetischer Reihenfolge) das DLR (Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt), das IFF (Institut für Flugführung aus Braunschweig) und das LBA (Luftfahrt Bundesamt) tatkräftig und so sind jetzt schon von jeder genannten Institution Vertreter vor Ort und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

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