Ein kurzes Wetterfenser bevor der Regen morgens einsetzte konnte für Messflüge des Twins genutzt werden. Der zweite Flug machte erneut deutlich, dass die Flugleistungen bei Regen arg nachlassen. Dennoch waren die Flüge hilfreich, da erneut Fehler im System gefunden wurden und im Anschluss ausgebessert werden konnten.
Twin I vor dem zweiten Start; noch ist es trocken (Bild: Atze)

Twin I vor dem zweiten Start; noch ist es trocken (Bild: Atze)

Mit Messtechnik und Willi ausgerüsteter Twin I (Bild: Ingo)

Mit Messtechnik und Willi ausgerüsteter Twin I (Bild: Ingo)

Sicht vom Rücksitz des Twin I mit Messrechner im Schlepp (Bild:Willi)

Sicht vom Rücksitz des Twin I mit Messrechner im Schlepp (Bild: Willi)

Die Münchner nutzten die fliegbaren Abschnitte für je einen Flug am Morgen und einen am Abend. Dabei wurde der Fox mit Wollfäden und einer Messbox versehen um die Charakteristik des Abreißens der Strömung zu untersuchen. Der Fox wird der Idaflieg vom Förderverein für Segelkunstflug im BWLV e.V. zu Verfügung gestellt. Geflogen werden die Messflüge von Martin Humpti und einem Idaflieger.

Fox bei schlechtem Wetter (Bild: Köpi)

Fox bei vermindert tollem Wetter (Bild: Köpi)

Fox bei spektakulärem Wetter (Bild: Köpi)

Fox bei spektakulärem Wetter (Bild: Köpi)

Für die D-39b wurden die zu fliegenden Manöver festgelegt, die für den Nachweis der Längsstabilität notwendig sind. Weiterhin konnten die dafür notwendigen Sensoren für Weg und Kraft im Höhensteuer erfolgreich getestet werden.
Der Bau der Berliner Messanlage ist soweit abgeschlossen, sodass nun die Programmierung in Angriff genommen wird.
Die Messanlage der Berliner Akaflieg

Die Messanlage der Berliner Akaflieg (Bild: Atze)

Mit der Jodel der Aachener wurde das Inertialmesssystem erfolgrich getestet und erprobt.
Aachener DR400 nach dem Tanken (Bild: Ingo)

Aachener DR400 nach dem Tanken (Bild: Ingo)

Die Idaflieg ist endlich wieder vernetzt! Nach anhaltenden Problemen mit dem Zugang zum Internet konnte nun eine Lösung gefunden werden, die einer Akafliegbastelei würdig ist, die dennoch das Volumen einschränkt. Disziplin ist gefordert. Nächstes Jahr soll es auf dem Flugplatz Glasfaser- Anschluss geben, dann haben sich hoffentlich Fragen nach Datenrate und Datenmenge erübrigt. Bis dahin herrscht striktes Youtube-Verbot.
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