Das Wetter verhinderte das Frühstück draußen stattfinden zu lassen- schon wieder.
Aber es gab Weischwurschtfrühschtück.
Das Wetter zeigte sich von seiner wechselhaften Seite- schon wieder.
Aber es gab tolle Bilder verschiedenster Wettererscheinungen innerhalb kürzester Zeit.
Das Wetter verhinderte den sinnvollen Zacherbetrieb- schon wieder.
Aber ohne Zacher-Flugbetrieb bündeln sich die Kräfte besser bei den Sondermessprojekten, sodass nicht einige Wenige basteln und der Rest am Start gebunden ist. So kann fast jedes Wetterfenster für einen Flug genutzt werden.
Regenbogen über der Wirtschaft- wenn das kein Zeichen ist. (Bild: Kai)

Regenbogen über der Wirtschaft- wenn das kein Zeichen ist. (Bild: Kai)

Es hieß mal wieder „Aufstehen Messwetter!“ Also sieht man Akaflieger zu unchristlichen Zeiten, die in einem organisierten Chaos umherlaufen/schlurfen, Flugzeuge zusammenstecken/aushallen und im Funk gibt es mit Radio Idaflieg die gelebte Funkdisziplin mit dem einen oder anderen Lied zum Aufwachen.
Radio Idaflieg sendet weider! Moderator (Atze) und Luftraumbeobachter (Blaumann) (Bild: Katyusha)

Radio Idaflieg sendet weider! Moderator (Atze) und Luftraumbeobachter (Blaumann) (Bild: Katyusha)

Der Twin I flog ein letztes Mal bevor das Dresdner Team Flieger (sowohl Mensch als auch Flugzeug) und Material einsackten und heim fuhren.
Letzter Start des Twin I auf diesem Sommertreffen- Das Bild ist nicht nachbearbeitet! (Bild: Katyusha)

Letzter Start des Twin I auf diesem Sommertreffen- Das Bild ist nicht nachbearbeitet! (Bild: Katyusha)

Auch der Fox vom Förderverein flog auf diesem Sommertraffen das letzte Mal. Es wurde mit Anstrichbildern gearbeitet um eine mögliche laminare Ablöseblase an der Flüglvorderkante zu detektieren.
Nachdem die Folie sich bei einem Flug zu früh löste und an der Kamera hing, die die Farbverläufe hätte filmen sollen und zum Glück der zusätzlichen Belastung stand hielt, wurde beim Flug danach die Folie besser befestigt. Dies führte dazu, dass die Folie sich dem Ablösen völlig entzog und nur durch ein „Männchen“ (Kunstflugfigur) zum ablösen überredet werden konnte. Am Ende entstand ein brauchbares Anstrichbild, welches nach ersten Einschätzungen die prognostizierte Ablöseblase bestätigt.
Kunstflug im Dienste der Wissenschaft: Die Folie kippt Richtung Flügelunterseite (Bild: München)

Kunstflug im Dienste der Wissenschaft: Die Folie kippt Richtung Flügelunterseite (Bild: München)

Die Folie löst sich (Bild: München)

Die Folie löst sich (Bild: München)

Die Folie entfernt sich (Bild: München)

Die Folie entfernt sich (Bild: München)

Die im Kurvenflug bei der AK-8 berichteten Probleme mit dem Höhensteuer bei vorderen Schwerpunktlagen konnten reproduziert werden und werden in weiteren Flügen beobachtet und näher untersucht.
Teamwork wie üblich bei der Idaflieg- nur die Foto-Gräfin hilft nicht mit (Bild: Katyusha)

Teamwork wie üblich bei der Idaflieg- nur die Foto-Gräfin hilft nicht mit (Bild: Katyusha)

Das Einrüsten der fertiggestellten Messanlage in die D-39b wurde begonnen und konnte zum Großteil auch fertiggestellt werden.
D-39b beim Bestücken mit Messtechnik (Bild: Quasi)

D-39b beim Bestücken mit Messtechnik (Bild: Quasi)

Die ASW 28 ist mehrfach geflogen und hat in verschiedenen Konfigurationen der Motorklappen die Strömung weiter untersucht. Mit geschlossenen Klappen entspricht die Umströmung dem erwarteten Muster. Bei offenen Klappen ist auch stromaufwärts ein großer Wirbel zu erkennen. Dies wurde mithilfe  von im Flug ausgelösten Konfetti näher betrachtet. der dafür erste Versuch mit 150g liefert vielversprechende Ergebnisse, sodass dieses Verfahren weiter genutzt werden soll.
ASW 28 mit offenem Motorkasten über dem schönen Flugplatz Aalen-Elchingen- man beachte die vielen Anhänger (Bild: Aachen)

ASW 28 mit offenem Motorkasten über dem schönen Flugplatz Aalen-Elchingen- man beachte die vielen Anhänger (Bild: Aachen)

Konfettibombe: kurz nach dem auslösen (Bild: Aachen)

Konfettibombe: kurz nach dem auslösen (Bild: Aachen)

Konfettibombe: die Luft ist fast wieder rein; oder auch: 150g pure Wissenschaft (Bild: Aachen)

Konfettibombe: die Luft ist fast wieder rein; oder auch: 150g pure Wissenschaft (Bild: Aachen)

Für die verschiedenen Messflüge wurde auch wiederholt die Mü 30 (Schlacro) genutzt.
Schlepp-Held Schlacro (Bild: Willli)

Schlepp-Held Schlacro (Bild: Willli)

Die Programmierung der Berliner Messbox schreitet gut voran. Derzeit werden täglich mehr Probleme gelöst als neu hinzukommen.
Anwärter (Berlin) mit der Messanlage (Bild: Kai)

Anwärter (Berlin) mit der Messanlage (Bild: Kai)

Die Umströmung der Rumpfunterseite der SB 14 wurde im Flug untersucht. Erste Aufnahmen bestätigten die Vermutung einer „interessanten“ Umströmung. Durch weitere Flüge soll dies weiter untersucht werden. Außerdem wurde das Winglet mit Farbe bestrichen um die beste Position des Zackenbandes zur Beeinflussung der Grenzschicht zu ermitteln
Vorbereitungen des SB 14 Rumpfes

Vorbereiten des SB 14 Rumpfes

Das EInstreichen des Winglets der SB 14 mit der aufzeichnenden Kamera (Bild: Kuna)

Das EInstreichen des Winglets der SB 14 mit der aufzeichnenden Kamera (bzw. deren Gehäuse)(Bild: Kuna)

SB 14 Winglewt mit getrocknetem Anstrichbild nach dem Flug- erkennbar ist die scharfe Grenze mit der Ansammlung an Farbe dahinter (Bild: Kuna)

SB 14 Winglet mit getrocknetem Anstrichbild nach dem Flug- erkennbar ist die scharfe Grenze mit der Ansammlung an Farbe dahinter (Bild: Kuna)

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