Das Wetter beschert uns weiterhin Regenbögen. An sich ganz nett, aber jeden Tag ist das dann auch irgendwann nicht mehr erfreulich, da zu einem Regenbogen ja doch meist auch Regen gehört. Vormittags war das Wetter ziemlich mies. Leider wurde das Frühstück doch auf 8 Uhr angesetzt und nicht auf 9 Uhr. Na was solls.
Oh, wie toll, ein Regenbogen- schon wieder! Die sehen ja so toll aus- bitte noch mehr davon! Wir freuen uns wirklich jedesmal! Die sind so schön bunt und so rund- einfach toll diese Regenbögen- wirklich! (Bild: Krapotke)

Oh, wie toll, ein Regenbogen- schon wieder! Die sehen ja so toll aus- bitte noch mehr davon! Wir freuen uns wirklich jedesmal! Die sind so schön bunt und so rund- einfach toll diese Regenbögen- wirklich! (Bild: Krapotke)

Aber auch bei mäßigem Wetter haben die Akaflieger in der letzten Woche gelernt sich zu beschäftigen. So wurde an einigen Projekten emsig weiter gebastelt, programmiert und ausgewertet.
Bei der rechnergestützten Auswertung der Bilder der Photogrametrie- einem Verfahren zur Ermittlung der Flugleistung mittels Foto-Analyse zweier nebeneinander fliegenden Segelflugzeuge- konnten Fortschritte erzielt werden.
Bastelage: Programmieren, Löten, Basteln, Auswerten, andere Ablenken usw. (Bild: Kuna)

Programmieren, Löten, Basteln, Auswerten, andere Ablenken usw. (Bild: Kuna)

Bei dem Team rund um Regine (München) wurden Daten ausgewertet und sortiert und nebenbei noch die Messanlage in die Mü 28 eingerüstet.

 
Die Messanlage der Berliner ist einsatzbereit und auch schon in den Twin III eingerüstet. Einem Testflug am nächsten Tag steht nur noch das Wetter im Wege.
 
In der Halle 1 wurde einmal mehr hinter verschlossenen Hallentoren (um den Einfluss des Windes auszuschließen) ein Prototyp gewogen. Diesmal war es die D-39b.
Jan (Berlin) in der D-39b und Blaumann (AH Darmstadt) zum Größenvergleich und Temperaturindikator daneben (Bild: Kuli)

Jan (Berlin) in der D-39b und Blaumann (AH Darmstadt) zum Größenvergleich und Temperaturindikator daneben (Bild: Kuli)

D-39b und AK 8; wenigstens die kamen in die Luft (Bild: Kuli)

D-39b und AK 8; wenigstens die kamen in die Luft (Bild: Kuli)

Funkgerät an Zaun apliziert (Bild: Kuli)

Funkgerät an Zaun apliziert (Bild: Kuli)

Nachmittags entschieden sich dann einige in das Spaßbad in Heidenheim zu fahren. Die Limes-Therme war dann doch in zu langweiliger Erinnerung vom letzten Mal. Kurz nach Abfahrt musste das Wetter sich natürlich von seiner besten Seite zeigen, aber die „daheim“ gebliebenen versicherten uns später, dass es gar nicht so gut war wie es aussah und immer wieder schauerte. Und 5 Minuten bevor wir ankamen ging ein Platzregen deluxe runter. Schön dass wir uns nach dem Abendbrot um den Feuerkorb versammeln konnten.
Auf dem Weg zum Spaßbad: Todesstern vor Kloster Nehresheim (Bild: Atze)

Auf dem Weg zum Spaßbad: Todesstern vor Kloster Nehresheim (Bild: Atze)

Kaum brennt das Feuer kommt die Sonne wieder raus. (Bild: Kai)

Kaum brennt das Feuer kommt die Sonne wieder (sehr kurz) raus. (Bild: Kai)

Das Feuer soll nicht ausgehen. Kai (AH Braunschweig und jetzt DLR) hat Holz gesponsort (Bild: Kai)

Das Feuer soll nicht ausgehen. Kai (AH Braunschweig und jetzt DLR) hat Holz gesponsort (Bild: Kai)

 Im Laufe des Nachmittages werden noch neue Einträge unter „Infobox“ und „Seriöses“ verfasst. Ein Vorbeischauen lohnt sich also.
Außerdem freuen wir uns sehr, dass wir aus der ganzen Welt Leser über das SoTre informieren können. Es beschert uns Abende mit Rätselraten wer denn von wo aus unser Treiben verfolgt. Also: Grüße in die weite Welt.

Advertisements