Das Wetter erlaubte einen frühen Messbetrieb und tagsüber das Zachern. Beim Zachern konnten die ersten Protokolle vollendet werden. Parallel laufen die Refresher und Einweisungen.
Bier (Stuttgart) in der JS1-B (Bild: Kuna)

Bier (Stuttgart) in der JS1-B (Bild: Kuna)

Briefing nach dem Frühstück mit Vergabe der Flieger zum Zachern (Bild: Kuna)

Briefing nach dem Frühstück mit Vergabe der Flieger zum Zachern (Bild: Kuna)

Die modifizierte Trimmung der AK-8 wurde bis 260 km/h erprobt wobei sich allerdings das Mylarband (Ruderspaltabdeckung) des Höhenruders löste und ersetzt werden musste.
LBA und DLR begutachten die AK-8 mit ChiMaLa (Bild: Lampe)

LBA und DLR begutachten die AK-8 mit ChiMaLa (Bild: Lampe)

Das Einstellen der Trimmung ist nicht trivial (Bild: ChiMaLa)

Das Einstellen der Trimmung ist nicht trivial (Bild: ChiMaLa)

Die fs31 nahm morgens am Messbetrieb teil. Die hohe Konzentration auf die zu fliegenden Manöver gepaart mit einer Windscherung, die den Wind in der Höhe um 40 Knoten ansteigen ließ, und immer tiefere Wolken führten zu einer Außenlandung. Hilfsbereit sprangen mehr als genügend Akaflieger vom Frühstückstisch auf und pflückten den unversehrten Doppelsitzer vom recht weichen Acker.

Bei dem Flug wurden einige Wollfäden und ein längerer Faden mit Skala für den Anstellwinkel mit einer Kamera gefilmt, um zum einen eine vorangegangene CFD- Rechnung (Strömungssimulation) zu validieren und zum anderen auf vereinfachte Art eine Polare zu ermitteln.
Der LandeAcker der fs31 aufgenommen beim Aufklärungsflug der CriCri

Der LandeAcker der fs31 aufgenommen beim Aufklärungsflug der CriCri

Teamwork an der fs31 (Bild: Welle)

Teamwork an der fs31 (Bild: Welle)

Im Rahmen der Vorbereitung des Vergleichsfluges für den nächsten Tag wurden die Heilige DG und die Bravo IV gewogen. Vielen Dank an Joe für das schnelle Bringen der Waagen.
Mit der Mü 28 wurden tagsüber 2 Messflüge gemacht, die nicht auf ruhige Luft angewiesen waren. So wurde von Mogli (München) und von Martin (Aachen) das gleiche Kunstflugprogramm abgeflogen und dabei Messwerte aufgezeichnet.
Fotograf, Messingeneurin und Pilot (Flaute, Regine, Mogli aus München) (Bild: Lampe

Fotograf, Messingeneurin und Pilot (Flaute, Regine, Mogli aus München) (Bild: Lampe

Fauvel hinter Mü 28 (Bild: Ingo)

Fauvel hinter Mü 28 (Bild: Ingo)

Das Protokoll der Slip-Versuche wurde bei insgesamt drei Flügen abgeflogen. Somit sind die Flüge auf dem Twin III abgeschlossen. Der nächste Flieger wird die DG-1000 der Münchner sein.
Aus den bisher erflogenen Daten der Messanlage des Twin III wurde zur Überprüfung der Plausibilität ein Temp ermittelt (Temperatur und Feuchtigkeit in Abhängigkeit der Höhe). Dieses Verfahren soll weiter verfolgt und mit offiziellen Temps der Gegend verglichen werden.
Mit der ASW 28 sollte im Höhenstufenverfahren die Flugleistung mit offenem Motorkasten ermittelt werden, wobei ein Flug bei Schauern und der zweite bei Thermik durchgeführt wurde, was die gesammelten Werte wertlos macht, wenn man nicht davon ausgeht, dass die Schauer die Thermik genau ausleichen und somit im Durchschnitt etwas Brauchbares hätte rauskommen können/müssen.
Bei der rechnergestützten Auswertung der Fotos des Vergleichsfluges zur Flugleistungsbestimmung wurde eine letzte Hürde genommen. Der nicht unwichtige „z-Faktor“, ein Korrekturfaktor, der zu Abweichungen von bis zu 20 Gleitzahlpunkten führen kann, konnte ermittelt werden.
Der womöglich letzte Messpunkt für die Zulassung wurde mit der D-39b geflogen. Nun folgt die Auswertung.
KLoster Nehesheim mit D-39b davor (Bild: Anwärter)

KLoster Nehesheim mit D-39b davor (Bild: Anwärter)

Christian Gall der uns vom DLR besuchte, hielt eine interessanten Vortrag über das Projekt iLoads, welches auf dem Discus 2cDLR geflogen wird.
Entschuldigt den langen Text ohne Bilder- aber der Nachschub an Bildern lässt zu wünschen übrig- Anschiss ist in Arbeit
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