Das von morgens bis abends regnerisch graue Wetter ließ nicht sehr viel zu, was hier wert wäre erwähnt zu werden.
Die heilige DG 300 wurde im Laufe des Vormittages erneut mit verschiedenen Piloten gewogen.
Ihre Heiligkeit, die DG 300 wird gewogen (Bild: Schrubb)

Ihre Heiligkeit, die DG 300 wird gewogen (Bild: Schrubb)

Die LS der Braunschweiger wurde mit frischem Öl versorgt.
Ölwechsel bei der Braunschweiger DR 300 (LS) (Bild: Mr. Bean)

Ölwechsel bei der Braunschweiger DR 300 (LS) (Bild: Mr. Bean)

Der für die Trudelerprobung notwendige Bremsschirm der AK-8 wurde fachkundig überprüft und im hiesigen Fallschirmraum ausgebreitet. Das Packen erfolgt nach der Rücksprache mit dem Hersteller. Der Schirm wird an der Rumpfröhre kurz vor dem Leitwerk angebracht und soll im kritischen Falle der Trudelerprobung das FLugzeug wieder in einen sicheren Flugzustand bringen.

FischerTim (Berlin) beim ent-tüddern der Fangleinen des Hilfsschirmes und Atze (Berlin) beim kontrollieren der Kappe (Bild: ChiMaLa)

FischerTim (Berlin) beim ent-tüddern der Fangleinen des Hilfsschirmes und Atze (Berlin) beim kontrollieren der Kappe (Bild: ChiMaLa)

Kai (DLR) hatte Geburtstag und lud kurzerhand, mehr oder weniger freiwillig die Idaflieger ins Schwimmbad ein. Eine Schokotorte und ein voller Freude geschmettertes Ständchen waren das Dankeschön der Idaflieger.
Die Mehrheit gönnte sich am Nachmittag einen Aufenthalt im Spaßbad. Das F3 Fellbach hat drei Rutschen, wobei eine sogar einen sogenannten Looping hat. Allerdings ist dieser eher eine hochgezogene Fahrtkurve im Nebel, aber so kleinlich wollten wir dann auch nicht sein. Nicht nur der Hersteller der Rutsche sorgte somit für viel Freude.

Abends wurden dann die Reste vom Bergfest gegrillt. Sehr zum Wohlgefallen der hungrigen Mäuler. Nach dem Grillen gab es noch den ersten Teil von Planes Aufenthaltsraum zu sehen.
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