Käschtle-Ranking 2014

Das finale Käschtle-Ranking 2014 steht fest! Sieger ist ganz klar Pünktchen. Mit Quasi und Google auf den nächsten beiden Plätzen wird das Ranking dieses Jahr (völlig zu Recht) von den Berufstätigen angeführt. Pünktchen hat den letzten Rekord von Lars um 10 Käschtle überboten. Insgesamt kamen 477 Käschtle zusammen. Davon wird/wurde das Bergfest finanziert. Leider blieb trotz Rekord nicht viel übrig, da das Minus der Kasse ausgeglichen werden musste, da der Tagessatz derzeit nicht deckend ist. Die enorme Summe an Käschtle verteilt sich auf 81 mehr oder weniger freiwillige Spender.

Ob das nächstes Jahr zu toppen ist? Man darf gespannt bleiben.

– Der Richter zieht sich zu seinem wohlverdienten Urlaub zurück und bedankt sich für die freundliche Zusammenarbeit mit den Idafliegern und deren Gästen.

Pünktchen 31
Quasi 23
Google 22
Troschel 18
Kai 17
Mr. Bean 17
Atze 16
Bimbo 12
Horn 12
Lars 12

Freitag, 29.08.2014

Das letzte Gericht war sehr ertragreich. Dies war auf die Versorgung der Mannschaft mit ausreichend Wein und das Verteilen von Überraschungseiern zurückzuführen und sorgte dafür, dass das jüngste Gericht auch ertragreich war. 42 Käschtle kamen zusammen. Über die genaue Zusammensetzung bzw. Verteilung möchte ich lieber Schweigen bewahren.

Donnerstag, 28.08.2014

Erneut gab es Typenkäschtle. Schrubb hat seine F-Schleppberechtigung zusammen. Somit ist er ab dem nächsten SoTre ein Voll-Schrubb! Die Karlsruher zeigten sich wieder sehr kommunikativ im Funk und zeigten uns was gelebte Funkdisziplin ist. Quasi steckte blaue Flecke ein und drückte seine Trauer darüber in einem Käschtle aus.

Mittwoch, 27.08.2014

Das Typenfliegen hat uns eine Reihe Typenkäschtle beschehrt. Die Schlepplandungen wurden auch recht gut vergütet. Das Schwingen des Quintus bzw. die funktionierende Messanlage war dem Quasi das eine oder andere Käschtle wert. Lars verabschiedete sich mit einem Käschtle und verringerte dadurch dei Trauer unsererseits.

Dienstag, 26.08.2014

Da gibt es (berufstätige) Leute (Google- AH aus München), die trotzdem sie abgereist sind, immer noch weiter Käschtle sammeln.
Der Kai hat Geburtstag und lädt nicht nur 20 Mann ins Schwimmbad ein, sondern gibt auch noch ein Käschtle aus!
Schorsch (DLR) und Paris (Braunschweig) sammelten Typenkäschtle, da sie bei dem mäßigen Wetter auf Bagger umschulten. Ein Teil der Berliner reist ab und so geben FischerTim und Troschel noch einen letzten aus.Pünkcthen hat sich bemüht die 20er Marke zu überschreiten. Noch zwei und er schlägt den Rekord von Lars vom letzten Jahr.

Montag, 25.08.2014

Beim Messbetrieb im geheizten Cockpit der Motormaschne zu hocken, während andere bei Minusgraden am frieren sind, weil Segler meist keine Heizung haben, kann die Stimmung kippen lassen. Dann aber auch noch zwischen den Messabschnitten von „Saunieren“ zu reden. Na was solls. sind ja beide berufstätig, diese DLR-Mitarbeiter.
Dafür kann man mit Segelflugzeugen recht leise und schnell bei tiefen Anflügen die Vogelbestände beobachten. Im langen Schlepp können die Segler auch singen- sie müssen ja nicht schleppen. andere wiederum schlafen einfach auf dem hinteren Sitz ein. So oder so: das Käschtle-Gericht freut sich.

Samstag und Sonntag, 23.+24.08.2014

Manch einer drückte sich vor dem Aufräumen und ging auf einen Flugtag nach Ellwangen. andere reisen ab ohne ihre Typenkäschtle zu zahlen. Diese werden dann verzinst auf dem Wintertreffen eingetrieben.
Fähnchen am Auto sollten auch kurz vor Abreise auf dem Gelände nicht vergessen werden. Einige Kschlte gingen auch wieder auf das Konto der Slingsby, welche am Samstag im Flugbetrieb geflogen wurde.

Freitag, 22.08.2014

Wegen der laufenden Vorbereitungen des Bergfestes fällt dieser Artikel heute aus. Die Liste ist aktuell. bei fragen einfach vorbeikommen und mich fragen.
Luftsportring Aalen e.V.
Flugplatz Elchingen
73450 Neresheim

Wem langweilig wird, der kann auch mal hier vorbeischauen.

Donnerstag, 21.08.2014

Die Messflüge konnten trotz anstrengender und konzentrierter wissenschaftlicher Arbeit einige begeistern. Andere hatten beim Fliegen doch wieder Spaß, kennen das Kennzeichen ihres Fliegers nicht, reagieren ewig nicht auf den Funk, stehen auf viel Krach und wenig Höhengewinn in der Turbo-Tausend oder werden Zachereinweiser (Kai-DLR). Insgesamt 19 Käschtle ließen den Tag friedlich zu Ende gehen.

Mittwoch, 20.08.2014

Das Käschtlegericht hatte heute einen sehr umfangreichen Fall mit weitreichenden Folgen. Die Beachflags (Siehe Banner auf der Startseite) fühlen sich noch recht einsam und ihnen fehlt die Stuttgarter Flagge. Die Stuttgarter sind zwar schon länger da, aber auch trotz Warnung und Galgenfrist bis heute haben sie die fehlende nicht besorgen können. Um sich zu entschuldigen, da sie die Idaflieg kleiner aussehen lassen als sie ist haben sie sich mehr oder weniger friewilllig dazu bereit erklärt, dass jeder anwesende Stuttgarter Akaflieger ein Kschtle springen lässt. Noch bevor der Richter wirkungsvoll einschreiten konnte wurden auch die anwesenden Alten Herren der Akaflieg Stuttgart mit reingezogen. Die nächste Frist läuft bis zum Bergfest.
Aus Begeisterung für Philips (Berlin) extrem kostensparende am Boden durchführbare Validierung seiner Fotogrametrieroutine- auch „die Stuhlprobe“ genannt- gab Kai (DLR) ein Käschtle aus. Zum Erstflug des SCHLUFO (Schlepp UFO), des Schleppkegels der Mü 28 gab Regine (München) einen aus und auch der Testpilot Mogli (München) freute sich darüber den Längsten (Schlauch) zu haben.
Andere kamen wiedermal zu spät oder schalteten das Handy nicht aus. Pünktchen (DLR) lieh sich zwei Batterien und gab sie nicht zurück (pro Batterie ein Käschtle). Und aufgrund fehlender Aufzeichnungen wurden einige Messflüge zu Spaßflügen.

Dienstag, 19.08.2014

Mit 25 Käschtle ging konnte dieser Tag nur bedingt an vorangegangene Erfolge anknüpfen. Einige gingen für Spaßflüge drauf, andere fürs Verschlafen. Probleme in den Zuständigkeiten und den Kompetenzen führten zu Problemen beim Abrüsten der Flieger. Ein klingelndes Handy sorgte dafür das Iceman (AH München) dummerweise ein Käschtle bezahlen muss, obwohl er aufgrund des Vater-Werdens sowieso schon 50 l Bier ausgab.
Zuletzt sei noch zu erwähnen, dass Schlumpf (Stuttgart) ein Käschtle ausgab, da er bei der Aussenlandung einen Wollfaden beschädigte und somit den Messaufbau an einer empfindlichen Stelle traf.
Pünktchen (DLR), der unbedingt seinen Vorsprung ausbauen wollte, bekam für seinen mäßig cleveren Versuch, dies irgendwie übers Knie zu brechen, einen weiteres Käschtle für diesen kläglichen Versuch.
Überglücklich war der Hamlet (Karlsruhe) da er die CrCri rollen durfte- am Boden- nicht um die Längsachse.

Montag, 18.08.2014

Den Idafliegern hat das das umfangreiche Essen im Gasthaus „Rose“ wohl gut getan und sie besänftigt, sodass außer den üblichen Verdächtigen eher wenig Käschtle vergeben wurden. Atze (Berlin) musste ein „Pussy-Käschtle“ für das Schlafen in einem (von ihm wirklich nicht gewollt) beheizten Wohnwagen. Die Troschel (auch Berlin) hat immer noch nicht gelernt ab und zu mal die Gusche zu halten (z.B. wenn der Käschtle-Richter die Käschtle zusammenzählt und seine Ruhe braucht. Eine längere Diskussion wurde ausgelöst bei der Frage ob man jemand „bestrafen“ sollte wenn er sich um die Wartung wichtiger Geräte kümmert. In diesem speziellen Fall ging es um Schlumpf (Stuttgart), der in der kritischen Zeit des Frühstücks die Kaffeemaschine entkalkt hat. Wer nichts macht macht nichts falsch.

Einige Verschlafene wollten auch noch die Finanzierung der nächsten Bergfeste- inzwischen sparen wir scheinbar nicht mehr nur auf das vom SoTre; ILA, Aero, WiTre kommen auch wieder- sichergestellt wissen.

Sonntag, 17.08.2014

Da es sich nicht, wie sonst beim Zachern, um wissenschaftliches Fliegen handelte war es eine Freude all die Typenkäschtle zu notieren. Die meisten Teilnehmer konnten einen vorher noch nicht geflogen Typen verzeichnen. Einige wenige schafften es sogar auf zwei oder gar drei. Insgesamt gingen 37 Käschtle allein auf das Konto neuer geflogener Flugzeugmuster.
Aber einmal warm geworden, ging es nicht vermindert ertragreich weiter und so konnten zusätzlich zu den Typenkäschtle auch noch 42 weitere Käschtle vergeben werden.
Dabei wurden unter anderem Piloten die einen Hang zum Vordrängeln haben, Akaflieger, die nicht merken wann ihr Getränk gebracht wird oder wann sie mal ruhig sein sollten, Prototypenbeleidigungen, Langschläfer und ausgefallene Tischsitten bedacht.
Das hat die Karten neu gemischt. Die ersten haben zweistllige Punkte erreicht. Langsam bildet sich eine Ausreißergruppe. Sehr zum Leidwesen der armen Studenten sind die Berufstätigen abgesehen von Pünktchen, der die Riege anführt, nicht sehr weit oben in der Liste zu finden.
Nur zur Erinnerung: Letztes Jahr war der Highscore bei 21- dieses Jahr sind wir nach gut einer Woche schon bei der Hälfte.
Gegen Ende stellte sich die Frage wer an diesem Tag eigentlich kein Käschtle aufgedrückt bekam und was wir eigentlich zum Bergfest alles machen wollen um diesem Sponsoring gerecht zu werden. Was kostet eigentlich eine Hüpfburg?

Samstag, 16.08.2014

Kein Flugbetrieb, kein Spaßfliegen, keine Käschtle. Zumindest im Verhältnis zu den vorherigen Tagen. Gegen aufälliges bzw. hörbares Benehmen eines frisch angereisten Teilnehmers gab es ein Erziehungskäschtle. Der berufstätigen Bevölkerung konnten wieder einmal erfolgreich ein paar Taler zur Finanzierung des Bergfestes aus dem Kreuz geleiert werden. Sonst eher unspektakulär.

Freitag, 15.08.2014

Es eskaliert weiter. heute hatten wir 40 Käschtle. Ergiebig war diesmal die groß angelegte Suche der (noch nie vorhandenen) scheinbar verloren gegangenen Hauptbolzen des Berliner Twin III. Weiterhin kann ein Flug mit der D-39b gleich dreimal Spaß machen. Immerhin gibt es ja auch Start, Platzrunde und Landung. Aus der sehr kleinen Runde der Darmstädter meldete sich auch der andere zu Wort und sammelte als multipler Nestbeschmutzer die nächsten Käschtle.
Sehr erfreulich war auch die Zusammenarbeit der Münchner mit Fox und dazugehörigem Pilot.

Donnerstag, 14.08.2014

Obwohl die Truppenstärke für die erste Woche des SoTre auch vorher schon aussergewöhnlich groß war, kam die Käschtlemaschinerie erst gestern wirklich in Schwung. Bei 48 Teilnehmern gab es 21 Käschtle! Dabei ist hervorzuheben, dass es fast alles Selbstanzeigen und größtenteils auch eher erfreuliche waren. Unter anderem gab es für das Käschtlegericht sehr ertragreiche erste Flüge des Duo Discus der Haltergemeinschaft von drei alten Herren aus Stuttgarter. Joe weigerte sich für den erfolgreichen Erstflug ein Käschtle zu zahlen und zahlte sattdessen beim Abendbrot die Getränke der gesammten Mannschaft.

 

 

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